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Speyerer CDU will Programm '100 Prozent regenerativ' mit privater finanzieller Beteiligung realisieren - 'attraktive Verzinsung'
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 06. Dezember 2010 um 09:11 Uhr
Für private finanzielle Beteiligung an einem Investitionsprogramm der Stadtwerke Speyer zur Erreichung einer 100 Prozent regenerativen Energieversorgung will die Speyerer CDU mit nachstehemden Antrag den Weg ebnen: "Der Stadtrat spricht sich dafür aus, Privatpersonen und Unternehmen ab dem kommenden Jahr die Möglichkeit zu geben, sich am der Finanzierung des Investitionsprogramms der Stadtwerke Speyer zur Erreichung einer 100 Prozent regenerativen Energieversorgung zu beteiligen.

Hierzu sollen von den Stadtwerken gemeinsam mit den örtlichen Banken geeignete Finanzierungsmodelle erarbeitet werden.

Begründung:
Die Stadtwerke Speyer und die TDG haben bereits umfangreiche Investitionen im Bereich der regenerativen Energieversorgung durchgeführt. Zu nennen wären die Bürgerphotovoltaikan-lage, die Solaranlage auf dem Müllberg, das Programm Solardächer und der Erwerb von zwei Windkraftanlagen.
Teilweise laufen für diese Maßnahmen Bindungsfristen von Darlehen aus. Weiterhin planen die Stadtwerke bereits weitere Investitionen im Bereich regenerativer Energieversorgung. Nach dem Beschluss des Stadtrates, bis zum Jahr 2030 beim Strom und bis zum Jahr 2040 bei der Wärmeversorgung in Höhe des Bedarfs Energie zu 100% regenerativ zu erzeugen, werden weitere Investitionen erforderlich sein. Dies alles führt zu einem gesteigerten Kapitalbedarf.
Vor diesem Hintergrund bietet eine Beteiligung von Bürgern, anderen Privatpersonen oder Unternehmen an der Finanzierung eine gute Ergänzung. Damit werden die Beteiligten stärker in das Programm „100% regenerativ“ eingebunden und erzielen nebenbei, zumindest gemessen an den derzeitigen Geldanlagezinsen, eine attraktive Verzinsung.
Solche Finanzierungsalternativen werden auch von den Bürgern angenommen. Das zeigt die Ausgabe von Anteilscheinen an der Bürgerphotovoltaikanlage auf dem Gelände der SWS, die die TDG ab dem Jahr 2002 angeboten hatte. Für das vergangene Jahr wurde hier eine Verzin-sung von immerhin 3,18% erzielt.
Als Finanzierungsinstrumente kommen u.a. Maßnahmen wie die Ausgabe von Schuldver-schreibungen, die Schaffung von Fonds, die Herausgabe von Genussscheinen oder die Aufla-ge von Sparbriefen in Zusammenarbeit mit lokalen Kreditinstituten in Betracht. Vor kurzem haben z.B. die Stadtwerke Mainz mit der örtlichen Sparkasse und einem Unternehmen einen Bürger-Solarsparbrief für eine Solaranlage aufgelegt. Bei der Ausgestaltung der Verzinsung bietet sich für die SWS die Möglichkeit, Kunden eine höhere Verzinsung anzubieten. Damit würde ein weiteres Instrumentarium der Kundenbindung und Kundenakquise geschaffen."

 

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