Anzeige

BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Anzeige GBS

AKTUELLE MELDUNGEN

30 Jahre lang waren Ilona und Herbert Kotter vom TSV Speyer verantwortlich für die Organisation und den reibungslosen Ab...
Am "Tag für Afrika" in dieser Woche hatten Schülerinnen der Oberstufe des Edith-Stein-Gymnasium in Speyer vers...
Bei ihrem ersten Auftritt als gewählte Oberbürgermeisterin informierte die Noch-Beigeordnete Stefanie Seiler im Verkehrs...
'Betroffene Bürger nicht angehört': 'Bürgerinitiative B 9, B 39, A 61' will rechtliche Schritte gegen Entscheidung des Stadtrechtsausschusses zu Tempo-70-Versuch einlegen
Drucken
SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 17:14 Uhr

"Ist in Speyer ist die Diktatur zurückgekehrt?", fragt Dieter Zissner, Sprecher der "Bürgerinitiative B 9, B 39, A 61" in einer Presseerklärung zum Beschluss des Stadtrechtsausschusses, der Beschwerde eines Germersheimers gegen das Tempolimit 70 auf der B9 stattzugeben.  "Schwerwiegende Entscheidungen gegen die Bürger werden hinter verschlossenen Türen vorgenommen. Ein angeblicher Arzt beschwert sich, dass er nicht über die B 9 in Speyer rasen kann. Ohne Prüfung und Anhörung vieler betroffener Bürger, wird dem Raser Recht gegeben."

 

Und Zissner weiter: "Ob die Anlieger an der B 9 durch den Lärm, der durch den Ausweichverkehr verursacht wird ,krank gemacht werden interessiert nicht. Um der Transport und Logistiklobby zu dienen wurde die B 9 nicht bemautet, so dass der gesamte Nord-Süd-Verkehr von der A 61 und der Verkehr von der A 5, A 6, B 65, A 65, B 39 auf die mautfreie B 9 geleitet wurde.
Nun erdreistet sich die Stadtverwaltung Speyer, die paar Monate dauernde Erleichterung durch
die 70 Zone, ohne Anhörung der Betroffenen aufzuheben. Die hierfür Verantwortlichen werden nicht in Vergessenheit geraten. Ein Beigeordneter ohne Ahnung und ohne Wissen, was die Menschen an der B 9 erleiden müssen, entscheidet gegen die Bürger. Von wem wird er bezahlt?
Nun hat das Land wieder der Lobby gedient und die Stadt das letzte Vertrauen verloren.
Quintessenz von der Geschicht, traue den jetzigen Volksvertretern nicht. Die BI wird gegen den Beschluss rechtliche Schritte einleiten."

"PS: Die Angaben des Verkehrsministeriums, dass die 70 Zone aus Lärmschutzgründen nicht vorgenommen werden konnte, ist ebenfalls falsch. Sie gehen immer noch davon aus, dass die Lkw-Fahrer 80 km/h fahren und nicht 100 km/h. Bei einer Absenkung von 100 auf 70 km/h ergibt dies die geforderten 3 Dezbl.A. Auch hier wieder Täuschung."

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.