Die Saunanächte im bademaxx beinhalten ab der Herbstsaison 2019 Aroma- und Show-Aufgüsse. Dafür werden unsere Saunameister zu Aufguss-Akrobaten und bieten Ihnen ein Saunaerlebnis der Extraklasse - mit einfallsreichem Motto, originellem Kostüm, passender Musik, farbenfrohen Lichteffekten, ausdrucksstarker Wedeltechnik und einer ganz besonderen Choreografie. Lassen Sie sich überraschen!

Traditionell findet am Donnerstag, 31.10.2019, gegen 21 Uhr auf der Speyerer Herbstmesse ein Familien-Musik-Feuerwerk statt. Ausnahmsweise ist es in diesem Jahr allerdings kein Abschlussfeuerwerk, denn das bunte Messetreiben geht in die Verlängerung: Nachdem die Geschäfte auf dem Festplatz an Allerheiligen, Freitag, 01.11.2019, geschlossen bleiben, laden die Schaustellerbetriebe am Samstag, 02.11.2019, und letztmalig am Sonntag, 03.11.2019, zu den üblichen Öffnungszeiten zum Abschluss der 774. Herbstmesse ein.

 

Mit dem Projekt „We and the City (WAY)“ möchten die Stadt Speyer und WITI (Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung) gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen Austausch treten, um weitere Wege einer noch engeren Bürger*innenbeteiligung zu erkunden. WITI ist als Innovationslabor der Universität Speyer wissenschaftlicher Begleiter des Projektes und unterstützt den Prozess mit kreativen Methoden. Geplant ist, dass Hand in Hand die vorhandenen Erfahrungen und Erwartungen genutzt werden, um einen neuen Leitfaden zur Bürger*innenbeteiligung zu erarbeiten.

In diesem Jahr feiert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sein 100. Jubiläum. Der eingetragene gemeinnützige Verein hat einen humanitären Auftrag und ist gleichzeitig eine der ältesten Bürgerinitiativen des Landes. Sein Bemühen ist es, den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft eine würdige Ruhestätte im Ausland zu erbauen und zu erhalten. Darüber hinaus hilft er Angehörigen bei der Gräbersuche und entwickelt die Kriegsgräberstätten weiter zu Lernorten der Geschichte. Diese wertvolle Arbeit ideell und materiell zu unterstützen, bittet Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler in ihrem Spendenaufruf für die bevorstehende Prominentensammlung am Samstag, 16. November 2019.

Nur geringe Vorteile für Speyer hätte eine Fusion mit dem Rhein-Pfalz-Kreis, so das Fazit des geschäftsführenden Direktors des Städtetages Rheinland-Pfalz, Fabian Kirsch, das dieser dem Stadtrat vorstellte. Das Gutachten des Landes zur Kommunal- und Gebietsreform sei eher in Richtung der Landkreise gedacht. Die Gutachter hatten damals eine Reduzierung der Anzahl der kreisfreien Städte unter anderem durch Fusion mit ihren Umlandgemeinden vorgeschlagen, um so die Zukunftsfähigkeit der Kommunen zu erhalten.

Als man vor fünf Jahren erkannte, dass auf Dauer der Standort der Hauptfeuerwache auf zu eng sein würde, schmiedete man Pläne, wo eine neue Hauptfeuerwache gebaut werden sollte. Dabei kommt es darauf an, dass jeder Brandort schnell erreicht werden kann, um wirksame Hilfe zu leisten. Speyer Nord war viel zu weit von der Industriestraße entfernt. Dann kamen als neuer Standort Am rauschenden Wasser, kurz darauf die Werkstraße in die Diskussion. Doch beide Standorte waren aus den verschiedenen Gründen nicht geeignet.

Auch in der jetzigen Legislaturperiode wurde eine Antidiskrimierunsagenda parteiübergreifend verabschiedet, der nur die AFD-Fraktion und die Wählergruppe Schneider nicht zustimmten. Frank Hoffmann (CDU) erklärte, dass nichts in der Agenda fehle. Zuvor betonte Stefanie Seiler (SPD OB), man müsse sich gegen jede Form des Extremismus stellen, und verlas eine Erklärung der Steuerungsgruppe „Stadt ohne Rassismus-Stadt mit Courage“, die 2015 den Text der Agenda vorgegeben hatte. Seiler: „Der Inhalt ist nicht verhandelbar.“

Der Tagesordnungspunkt 6 (Beigeordnetenfrage) auf der Agenda der Stadtratssitzung vom 24.10. brachte einen emotionsgeladenen Schlagabtausch zwischen den Parteien der Kooperation (CDU, Grüne und SWG) und den übrigen Parteien. Die BGS fehlte.

Suppe an Suppe für den Härtefonds der Stadt Speyer: Lions Club Speyer Palatina, Speyerer Gastronomen und Partner

Speyer, 21.10.2019. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Herbst rührt der Lions Club Speyer Palatina kommenden Samstag in zweiter Auflage die Suppentöpfe für den guten Zweck. Erneut heißt es Suppen kosten, sich treffen, ein Glas Wein und den Herbst in der Speyerer Innenstadt genießen – das ist die Idee der Veranstaltung. Das Ziel ist der gute Zweck und das Projekt „Härtefonds der Stadt Speyer – Mittagsverpflegung in Kindertagesstätten und Schulen“ zu unterstützen. Der Härtefonds ermöglicht Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Familien die anteilige Befreiung von den Verpflegungskosten während der Betreuungszeit.

In seiner Sitzung vom 15.10.2019 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion beschlossen, dem Stadtrat eine Ergänzung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan 069 II Rheinufer Nord, 2. Teilbebauungsplan „Industriehof“ zu empfehlen. Demnach soll die Ausweisung eines urbanen Gebiets (MU) gemäß §6a BauNVO angestrebt werden.
Infolge dieses Beschlusses haben sich nun betroffene Mieterinnen und Mieter des Industriehofes an die Stadtverwaltung gewandt und ihre Verunsicherung geäußert. „Die an uns herangetragenen Anliegen haben gezeigt, dass noch Informationsbedarf – insbesondere in Bezug auf die Gebietskategorie 'urbanes Gebiet' - besteht“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „Selbstverständlich nehmen wir das sehr ernst. Aus diesem Grund werde ich in der Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag anregen, das Thema Industriehof vorerst von der Tagesordnung zu nehmen, um vor einer Beschlussfassung im Stadtrat am 12. Dezember eine öffentliche Informationsveranstaltung anbieten zu können“.
Diese Informationsveranstaltung wird am Dienstag, 3. Dezember 2019, 15:30 Uhr im Stadtratssitzungssaal stattfinden und steht allen betroffenen Mieterinnen und Mietern, allen Interessierten und Stadtratsmitgliedern offen. „Ziel ist es, den aktuellen Sachstand darzulegen und insbesondere über das 'urbane Gebiet' sowie dessen Voraussetzungen und Auflagen aufzuklären, um so Verunsicherungen aus der Welt zu schaffen“, erläutert Oberbürgermeisterin Seiler.
(Medien-Information der Stadt Speyer vom 22.10.2019)

Die Stadt Speyer erhielt am Donnerstag, 17.10.2019 eine Förderzusage des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz zur Finanzierung eines kommunalen Gesundheitsförderungskonzepts und wird im Zuge dessen künftig Teil des Projekts Gemeindeschwesterplus.

Die Saunanächte im bademaxx beinhalten ab der Herbstsaison 2019 Aroma- und Show-Aufgüsse. Dafür werden unsere Saunameister zu Aufguss-Akrobaten und bieten Ihnen ein Saunaerlebnis der Extraklasse - mit einfallsreichem Motto, originellem Kostüm, passender Musik, farbenfrohen Lichteffekten, ausdrucksstarker Wedeltechnik und einer ganz besonderen Choreografie. Lassen Sie sich überraschen!

Unter dieser Rubrik möchten wir in unregelmäßigen Abständen über Schicksale von Bürgern berichten, egal ob nun Einheimischen oder Migranten, in der Hoffnung, dass unsere Leserinnen und Leser vielleicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten diesen Mitmenschen helfen oder ihnen Unterstützung geben.
Beginnen möchten wir mit einer Familie aus Aserbaidschan.

Wanderer, kommst Du nach Speyer, siehst Du von ferne schon den Dom. Bist Du auf der Rheinbrücke, liegt unter Dir das Gasthaus „Zum Alten Hammer“ mit seinem herrlichen Biergarten. Dieser Tage wurde es 100 Jahre alt. Das Jubiläum wurde mit einem zünftigen Fest gefeiert. Am Samstag war die Oberbürgermeisterin da, und an den anderen Tagen kamen viele Gäste aus der Umgebung, darunter viele, die unter den alten Bäumen ihr erstes Rendezvous hatten. Viele Geschichten gibt es um den "Alten Hammer“.

Es ist schon bemerkenswert, was das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW) am Priesterseminar geleistet hat. Nun wurde am vergangenen Freitag Richtfest für vier Gebäude gefeiert. Da die Häuser Flachdächer haben, wurde aus dem Richtfest ein „Dach-Dicht-Fest“. Rund 200 Gäste kamen, darunter Handwerker, Eigentümer und interessierte Käufer. GSW-Geschäftsführer Gerhart Müller führte nach der Begrüßung aus, das dies „das größte Projekt in der 70-jährigen Geschichte der GSW" sei.