Wanderausstellung zur Darmkrebsvorsorge

"Würde jeder Anspruchsberechtigte die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge nutzen, wäre Darmkrebs in der Krankheitsstatistik nicht mehr relevant vertreten". Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann, bei einem von Dr. Matthias Krell, dem Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V. (LZG), moderierten Pressegespräch im DRK-Krankenhaus in Kirchen/Sieg. Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler betonte sehr nachdrücklich den Stellenwert der Prävention, die auch für die Landesregierung ein wichtiges Anliegen sei. Die von der LZG und der Stiftung LebensBlicke konzipierte Wanderausstellung zur Darmkrebsprävention hat in zweieinhalb Jahren 44 Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz erreicht (von A wie Altenkirchen bis Z wie Zweibrücken).

Die Stiftung Lebensblicke ist gemeinnützig. Sie arbeitet bundesweit und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Zustiftungen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit für die Bevölkerung in Form von Print- und elektronischen Medien, Broschüren, Publikationen und bundesweiten Aktionen über ein Netz von Regionalbeauftragten, initiiert die Stiftung wissenschaftliche Studien, übernimmt Schirmherrschaften, führt Seminare und Symposien durch und motiviert Ärzte zur Fortbildung. Ein weiteres Ziel der Stiftung ist die Förderung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Weitere Informationen unterwww.lebensblicke.de.