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Hanhofen: Erfahrene Kommunalpolitikerin und Verwaltungsfachfrau - SPD nominiert einstimmig Silke Schmitt zur Nachfolgerin von Ortsbürgermeisterin Friederike Ebli
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VORDERPFALZ | Uebersicht Vorderpfalz
Freitag, den 19. Oktober 2018 um 07:13 Uhr

Silke Schmitt ist die Ortsbürgermeisterkandidatin der Hanhofener SPD. Einstimmig wählten die Mitglieder die 39-jährige Beigeordnete der Gemeinde, von Beruf Verwaltungsfachwirtin und Leiterin der Abteilung Finanzen der Stadt Speyer, zur Nachfolgerin von Friederike Ebli, die nach 25 Jahren nicht mehr kandidierte. "Wir stellen heute die Weichen für die Zukunft", sagte Ebli, die für sich eine positive Bilanz ihrer 25 Jahre als Ortsbürgermeisterin zog. Sie erinnerte daran, dass das Dorf sich in dieser Zeit enorm entwickelt habe und heute eine moderne, familienfreundliche und kinderreiche Vorzeigegemeinde mit hoher Lebensqualität sei.

"Ich habe sehr großes Vertrauen in Silke Schmitt, dass sie als meine Nachfolgerin diese erfolgreiche Politik weiterführen wird", so Ebli, die Schmitt dann zur Nominierung vorschlug.
"Bei deiner großen Erfahrung in Verwaltung und Kommunalpolitik kann dir niemand das Wasser reichen", kommentierte Ortsvereinsvorsitzender Andreas Wehrmeister, der unter den Gästen auch den Dudenhofener Bürgermeisterkandidaten Jürgen Hook begrüßen konnte, die Nominierung seiner Parteifreundin,
In ihrer Vorstellungsreche machte Schmitt diese Erfahrung deutlich, denn sie ist bereits seit 1999 Mitglied des Verbandsgemeinderats und aktuell die SPD-Fraktionsvorsitzende. Darüber hinaus führt sie die SPD auf Verbandfsgemeindebene und war 2009 auch in den Ortsgemeinderat eingezogen. Seit 2014 leitet sie als Beigeordnete gemeinsam mit Ebli die Geschicke des Dorfes.
Silke Schmitt betonte, dass sie als Ur-Hanhofenerin fest verwurzelt sei im Ort und sie auch deshalb die erfolgreiche Politik ihrer Vorgängerin fortführen wolle: "Mir liegt Hanhofen am Herzen." Dazu gehöre unter anderem, weiter gute Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen sowie eine vernünftige Sozialpolitik, die es allerdings nicht zum Nulltarif gebe. Zukunftsorientierte Politik sei die energetische Sanierung der Grundschule, die ein finanziller Kraftakt für die Gemeinde bedeute.
Grundsätzlich wolle sie den Zusammenhalt im Dort weiter fördern und deshalb an der bewährten Seniorenarbeit festhalten. Auch müsse auf die Veränderung der Bestattungskultur reagiert werden. Neben einem neuen Urnengrabfeld könne sie sich den Friedhof auch als Ort der Begegnung vorstellen, wobei sie auch den finanziellen Aspekt im Auge behalten werde.
In der kommenden Amtsperiode müsse die Kirchenstraße generalsaniert und in die Alte Landstraße zur Haupterschließungsstraße investiert werden, wobei der Kreuzungsbereich Harthauer/Schlossstraße umgestaltet werden soll.
"Ich will Hanhofen mit Herz und viel Engagement in eine gute, erfolgreiche Zukunft führen", so die Kandidatin in ihrem Schlusswort.
Mit Silke Schmitt und Andreas Wehmeister macht die Hanhofener SPD einstimmig zwei Vorschläge für die Liste der Kreis-SPD zur Kreistagswahl. Auch hier tritt Ebli nicht mehr an. (ks/Fotos: ks)

 

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