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Feuerwehr Speyer erhält zwei neue Einsatzfahrzeuge - Wichtiger Ersatz für ausgemusterte Einheiten
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Freitag, den 20. Januar 2012 um 18:40 Uhr
Fachmännisch präsentierten Wehrleiter Michael Kopp von der Freiwilligen Feuerwehr Speyer und sein Kollege Stefan Serr die beiden neuen MAN Einsatzfahrzeuge "MZF 3" und "LF 20 KatS", die Speyers Oberbürgermeister Hansjörg Eger bei einem Pressetermin am Freitagnachmittag auf dem Hof der Feuerwache in der Industriestraße offiziell übergab. Glück war mit im Spiel, denn beim Löschgruppenfahrzeug LF 20, das vornehmlich dem Katastrophenschutz dient, handelt es sich um eine von fünf Fahreinheiten mit einem jeweiligen Anschaffungswert von 230.000 Euro, die vom Bund über die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) im gesamten Bundesland an verschiedene Kommunen kostenlos verteilt wurden.   

Das Einsatzfahrzeug LF 20 für den Katastrophenschutz mit insgesamt neun Mann Besatzung, tritt an Stelle seines bereits 30 Jahre alten, in die Jahre gekommenen, ausgemusterten Vorgängers, LF 16. Nach entsprechender Einweisung der Feuerwehrleute und ortsspezifischem Umrüsten mit extrem langen Schläuchen und einer besonderen Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 2.000 Litern pro Minute, verrichtet LF 20, das ein zulässiges Gesamtgewicht von 14 Tonnen aufweist, nunmehr seit Weihnachten 2011 Diensteinsätze in der Rheinstadt Speyer. Speziell ist das Löschgruppenfahrzeug zur Brandbekämpfung und Wasserförderung über längere Strecken vorgesehen. Zusätzlich dient das Fahrzeug auch als Zugobjekt für das Rettungsboot und bei der Ausbildung des Nachwuchses. 

Das Mehrzweckfeuerwehrfahrzeug MZF 3 ist ein speziell konstruierter LKW mit Doppelkabine für sechs Feuerwehrmänner, einer Ladepritsche mit Plane und einer hydraulischen Hebebühne, die eine Hubkraft von sage und schreibe 1,5 Tonnen ihr eigen nennt. Das MFZ dient primär der Versorgung der Feuerwehr mit Nachschubgütern auf Paletten oder Rollwagen, beziehungsweise dem Transport des Mehrzweckbootes sowie des Rettungsschlittens der Speyerer Wehr. Die Anschaffung des Fahrzeuges mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 14 Tonnen war dringend erforderlich geworden, nachdem im Herbst 2010 ein Motorschaden bei dessen Vorgängerfahrzeug, das immerhin auch schon 23 Jahre auf dem Buckel hatte, nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren war. Die Kosten für das Einsatzgefährt belaufen sich auf 124.000 Euro, die von der Stadt getragen wurden. Von Seiten des Landes ist ein Festbetragszuschuss von 36.000 Euro in Aussicht gestellt. Die Summe ist indes noch nicht bewilligt und wird sich, wie der Oberbürgermeister darlegte, bei dem derzeitigen Antragsstau noch über mehrere Jahre hinziehen. Eger betonte beim Übergabetermin die vorzügliche Kooperation der Wehren Speyers mit denen des Umlandes. Dazu zähle auch die rheinübergreifende Zusammenarbeit. Speyers Feuerwehr sei materiell vorbildlich ausgerüstet und stehe im Gesamten gut da. Weiter bekräftigte das Stadtoberhaupt: "Die beiden neuen Löscheinheiten dienen nicht nur Speyer, sondern die gesamte Region wird davon profitieren. (da/Foto:da)
 
                                     

 

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