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Detlev Besier neuer Pfarrer für Frieden und Umwelt
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Montag, den 05. Oktober 2015 um 11:54 Uhr

Von Hans Wels

Detlev Besier wird neuer Pfarrer für Frieden und Umwelt in der Evangelischen Kirche der Pfalz und Leiter der gleichnamigen Arbeitsstelle. Es sei ein postiver Beschluss der Kirchenregierung und ein gutes Zeichen, dass die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt in Würdigung der bisher geleisteten Arbeit neu besetzt werde, sagte Besier in seiner Antrittsrede bei der Amtseinführung in der Heiliggeistkirche. Ansonsten habe man die Stelle bestimmt längst abgeschafft. Oberkirchenrat Dr. Michael Gärtner, Bianka Pfaff, Friedensinitiative Westpfalz, und Christoph Fuhrbach als Weltkirchenreferent sorgten für einen würdigen Rahmen sorgten. An der Orgel begleitete Gerhard Nußbaum die Veranstaltung. 

Wenn es keine Armee mehr gäbe und keiner mehr lerne Krieg zu führen, sei es möglich die Utopie mit Leben zu erfüllen, nämlich, dass alle Menschen friedlich in Harmonie mit der Umwelt zusammen leben könnten, so Besier. Es müsse aber auch gerecht zugehen. Niemand dürfe ein anderes Land unterdrücken oder ausbeuten. Laut Besier werde gewöhnlich Angriffslust als Verteidigungsstrategie vermittelt und Abschreckung als friedenssichernde Doktrin verkauft. Jede Waffensammlung bedeute Kriegsgefahr. Statt Drohnen sollten Verhandlungspartner eingesetzt werden, um Konflikte zu beenden. Dabei sollte nicht europäisch, russisch, chinesisch oder in sonstigen Blöcken gedacht werden, sondern global. Zudem dürften keine Handelsabkommen geschlossen werden, die nur wenigen die Lebensqualität sichere. Weiter wünschte der neue Friedens- und Umwelt Pfarrer, dass die Kirchen, Organisationen und Institute gegenüber der Gesellschaft ihre Ziele eindeutig formulierten. Dies sei die Basis für eine konstruktive Arbeit der Arbeitsstelle. (spa/Foto: Wels)

 

 

 

 

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