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Grüne OB-Kandidatin Münch-Weinmann bei ihren "Streifzügen" in West und Nord unterwegs
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Samstag, den 26. Mai 2018 um 07:55 Uhr
Die Grüne OB-Kandidat war auf ihren "Streifzügen" unterwegs in Speyer-Nord - und -West. Sie lobt den barrierefreien Berliner Platz, fragt sich aber beim Fahrradverleih, ob dieser dort sinnvoll sei. Auch sieht sie die Park-Situation dort kritisch, spricht von zu wenigen Parkplätzen. Fürr Menschen mit Beeinträchtigungen seien die Bürgersteige stellenweise zu hoch und es sei zu schwierig, sie mit Rollstuhl oder Rollator zu überqueren.

"Einige Bereiche in Speyer-West stellen sich als teilweise als soziale Brennpunkte dar. Daher ist es gut und wichtig, dass die SOZIALE STADT fortgeführt wird. Denn die von Armut betroffenen Menschen brauchen spezielle Angebote zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. In Speyer-West macht sich die immer weiter auseinandergehende Schere von arm und reich bemerkbar. Auch gibt es hier viele Alleinerziehende", so die Kandidatin.
Kritisch beurteilt Münch-weinmamm auch die Verkehrssituation und fehlende Überdachungen an Bushaltestellen.
Am „Tag der Artenvielfalt“ ging es durch Speyer-Nord, ein Stadtteil, der ursprünglich von kleinen Häusern auf großen Grundstücken geprägt gewesen sei.
Vom Siedlergemeinschaftshaus aus ging es zu Fuß zur Kirche St. Konrad. Auf dem Platz vor der Kirche gebe es viel Platz und wenig Leben. Der Marktstand am Mittwoch sei zwar eine Bereicherung für den Stadtteil. Dennoch bedürfe es Verbesserungen bei der Nahversorgung.
"In Speyer-Nord sind Schule und Sporthalle ein zentraler Punkt. An den Fenstern der Sporthalle sind die Schutzfolien an den Fenstern beschädigt", so Münch-Weinmann. Sie werde dazu die Verwaltung befragen.
Auch seien die Menschen vom Lärm "genervt".
Ein besonders wichtiges Thema beim GRÜNEN Streifzug sei die zukünftige Entwicklung der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende gewesen: "Viele fremde Menschen aus unterschiedlichen Kulturen werden für eine gewisse Zeit in der Kaserne leben und sich in unserer Stadt bewegen. Integration wird keine leichte Aufgabe sein - weder für die Einrichtung noch für den Stadtteil.
Sie könne sich eine sozialpädagogische Fachkraft vorstellen, ein sogenannter "Streetworker", sozusagen als Verbindungsglied zur Bevölkerung.
Das restliche Gelände, das noch dem Bund gehöre, könne der Stadt zur weiteren Planung überlassen werden.
"So manche Gärten verwandeln sich auch in Speyer-Nord in Steinwüsten." Hierzu seien Konzepte und Lösungen zu finden. (spa/Foto: privat)

 

 

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