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KLARTEXT: Skepsis bei Eger-Verkündungen zum Industriehof angebracht
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Dienstag, den 05. Juni 2018 um 10:51 Uhr
Von Hansgerd Walch
Dass in Speyer Wahlkampf ist, merkt man an allen Ecken und Enden. Plötzlich gibt sich der Oberbürgermeister "volkstümlich" - wenn das nur außerhalb des Wahlkampfes auch so gewesen wäre. Auch treibt ihn seine Mitbewerberin Stefanie Seiler etwas vor sich her wie beispielsweise beim Industriehof. Dieses Thema hätte Eger wohl gerne bis nach der Wahl am Sonntag ebenso gerne unter dem Deckel gehalten wie die Geothermie-Planungen.

Seiler hatte am vergangenen Mittwoch vor Ort den Kontakt zu den Betroffenen im Industriehof gesucht, Eger versuchte von seinem Amtszimmer aus, zu retten was zu retten ist. Das ist symptomatisch: Seiler sucht den Kontakt zu den Menschen, Eger bleibt auf Distanz und gibt Erklärungen über Pressekonferenzen ab.
Zwar spricht Eger von einer zweijährigen Veränderungssperre und davon, den "kleinhandwerklichen Charakter des Industriehofs" erhalten zu wollen. Es gibt dort aber nicht nur "Kleinhandwerk" sondern auch Mittelstand, Proberäume und vieles mehr. Es bleibt auch eine gewisse Skepsis bei solchen Formulierungen wie "Nutzungskonflikte aufzulösen". Ich interpretiere es so, dass man die Investorenwünsche ebenfalls berücksichtigen will.
Ich bin der Meinung, dass der Kauf des Industriehofs für einen vermutlich zweistelligen Millionenbetrag eine hoch spekulative Angelegenheit ist und dass die Rechnung für den Investor nur dann aufgeht, wenn die Stadt seinen Vorstellungen entgegenkommt. So war es in der Vergangenheit und hier muss sich etwas ändern.
Es sei auch daran erinnert, dass es mit ziemlicher Sicherheit einige verbuddelte Altlasten der ehemaligen Celluloidfabrik gibt.
Es ist im Übrigen kein guter Stil, wenn der Oberbürgermeister vor der Sitzung des Bauausschusses über die Presse verkündet, was dort - zwei Tage nach der OB-Stichwahl - beschlossen werden soll. 

 

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