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Eger für zweijährige Veränderungssperre im Industriehof
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Dienstag, den 05. Juni 2018 um 10:49 Uhr
Von Hansgerd Walch
Ein Projekt, das dieser Tage in aller Munde ist, ist der Industriehof und das Gelände darum herum. Zusammen mit dem Stadtentwickler Bernd Reif informierte Oberbürgermeister Hansjörg Eger am vergangenen Freitag über seine Vorstellungen dazu, die nach der Wahl dem Bauzuschuss präsentiert werden sollen. Oberstes Gebot laut Eger sei es, "den kleinhandwerklichen Charakter des Industriehof es zu erhalten". Dabei gehe es den Verantwortlichen der Stadt auch darum, Nutzungskonflikte aufzulösen und keine neuen aufkommen zu lassen.

Aus diesem Grunde werde auch eine zweijährige (bei Bedarf einjährige Verlängerung) Veränderungssperre angeschoben, sodaß der neue Besitzer "bis GmbH", die auch die noch nicht abgeschlossenen Sanierung in der Ludwigshöfe betreibt, nicht alles tun kann, was sie will.
von den Vorstellungen des Projekts "Wohnen am Rheinpark", dass als reines Wohngebiet konzipiert war, habe man sich verabschiedet und suche nun eine vernünftige Vernetzung von Gewerbe, Wohnen und Grünfläche. Dieser Plan, vom Industriehof bis zur Auestrasse, sieht im nördlichen Teil ein Mischgebiet, gewerbliche Nutzung und untergeordnete Wohnnutzung vor. Ein allgemeines Wohngebiet soll so nicht entstehen.
Bei "Lidl" soll sich nichts verändern, hier bleibt die gewerbliche Nutzung bestehen. Eine Wohnnutzung hält die Stadt im gesamten Areal eher in den Randbereichen für möglich.
Bernd Reif führte dann aus, das das Baugesetz einen neuen Gebietstyp definiert, "das urbane Gebiet". Hier soll die Vereinbarkeit von Arbeiten und Wohnen erleichtert werden und "wir in Speyer werden prüfen, ob es möglich ist mit solchen Gewerbetypen zu arbeiten".
Reif gab auch eine kurze Zusammenfassung  der Sitzung des Planungsbeirats in der vergangenen Woche. Die besprochenen Projekte Bistumshaus St. Ludwig, Judenbad und Jugendherberge hätten wenig Anlass zur Kritik geboten. Beim Bistumshaus St. Ludwig müsse noch eine oberirdische Parklösung gefunden werden, eine Tiefgarage sei aus denkmalschützerischen Gründe nicht angedacht.
Damit Speyer als angehende "Schum Stadt" keine Schwierigkeiten von Seiten der UNESCO bekommt sei geplant, um das Judenbad eine "Schutzzone" einzurichten. In Sachen "Jugendherberge" überlege man, welche anderen Gestaltungsmöglichkeiten es bei der Fassade gibt und wie der Weg zu Rheinpromenade verlegt werden kann.

 

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