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Verwaltung informiert Verkehrsausschuss über geplante Tempo-30-Zonen - Shuttle-Busse sichern Pendelverkehr bei Rheinbrücken-Sanierung - "Katz und Maus Spiel" bei parkenden Lastwagen
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 19:13 Uhr

Bei ihrem ersten Auftritt als gewählte Oberbürgermeisterin informierte die Noch-Beigeordnete Stefanie Seiler im Verkehrsausschuss über den aktuellen Sachstand zu Tempo-30-Beschränkungen. Grundlage für die Festlegung von zusätzlicher Temporeduzierung auf 30 Stundenkilometer seien die Lärm-Hotspots sowie das Erstellen eines Nahverkehrsplans, so Seiler.

 Geschwindigkeitsbeschränkungen seien bei der Oberen Langgasse, Burgstraße sowie der Landauer Straße angedacht. Bei der Hafenstraße könnte nur in den Nachtstunden Tempo 30 angeordnet werden, da am Tage die notwendige Lärmreduzierung von drei Dezibel nicht erreicht würden, so Fachbereichsleiter Thomas Zander.
Solche Zonen erleichterten auch, den Radverkehr in den fließenden Verkehr einzufügen und auf potenziell gefährliche Radwege zu verzichten.
Relativ kompliziert sei es in der  Landauer Straße. Dort sei der Modellversuch abgeschlossen. Jetzt müssten die gewonnenen Daten ausgewertet werden. Außerdem sei es eine Landstraße und somit rede der Landesbetrieb Mobilität mit.
Bei der Achse Obere Langgasse/Burgstraße seien die Altenheime der Grund für eine Tempo-30-Zone. Allerdings befürworte die Polizei eine solche Regelung in der Burgstraße zwischen Josef-Schmitt/Friedrich-Ebert-Straße. "Wir werden um unsere Vorstellungen kämpfen", so Zander.
"Die Sanierung der Salier-Rheinbrücke wird einen hochkomplexe Baustelle", so die Einschätzung Zanders, als er über die Details berichtete. Zuvor hatte Seiler darüber informiert, dass Shuttle-Busse zwischen den beiden Rheinseiten während der Sanierungsphase von etwa zweieinhalb Jahren verkehren sollen. Für die Stadt bedeute das keine zusätzlichen Kosten, dafür würden Bund und Land einstehen.
Seiler und Zander sehen in der Lenkung der Ausweich-Verkehrsströme eine die große Herausforderung. Es müsse beobachtet und analysiert werden, wie sich der Verkehr entwickelt. Man sei in der Lage, kurzfristig nach zu justieren. Es sei auch geklärt, dass die Programme der Navigationsgeräte die Umleitungen berücksichtigten.
Interessant ist auch, dass es zwar ein 1,90 Meter breiter Fußgängerweg bleiben soll, die Fahrräder allerdings über die Brücke geschoben werden müssten, da er zu schmal sei für Gegenverkehr.
Großer Zuspruch von Seiten der Ausschussmitglieder gab es für die Beseitigung des Lastwagen-Parkstreifens in der Siemensstraße. Die dort ansässigen Firmen befürworteten die Maßnahme, da sie den Parkstreifen nicht nutzten und die Vermüllung ein Problem war, so Seiler.
Allerdings gebe es jetzt ein "Katz und Maus Spiel" zwischen an anderen Stellen im Stadtgebiet parkenden Lastwagenfahrern und den Kontrollbehörden. Aber auch hier sei man dabei, entsprechende Regelungen anzuwenden, um das Parken zu unterbinden. (ks)
 

 

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