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Historische Momente für Speyer: Stefanie Seiler feierlich ins OB-Amt eingeführt
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Dienstag, den 18. Dezember 2018 um 23:19 Uhr
Von Klaus Stein
Im Rahmen einer kurzen Stadtratssitzung mit anschließender Feierstunde wurde Stefanie Seiler (SPD) in das Amt der neuen Speyerer Oberbürgermeisterin eingeführt. Neben den Stadtratsmitgliedern waren zahlreiche Gäste gekommen, darunter der rheinland-pfälzische Innenminister und SPD-Vorsitzende Roger Leventz, der ehemalige Ministerpräsident und Speyerer Ehrenbürger Bernhard Vogel, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag Alexander Schweitzer sowie der Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger (CDU) , Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkolleginnen und -kollegen aus der Region, um diesen historischen Moment hautnah mitzuerleben.

Mit Seiler erklomm nicht nur die erste Frau in der Geschichte Speyers das höchste Amt der Domstadt, sie wird bei ihrem Amtsantritt am 1. Januar 2019 auch die jüngste Oberbürgermeisterin im Land sein, wie Leventz in seinem Grußwort betonte. Der Minister, der die Glückwünsche der Ministerpräsidentin Malu Dreyer überbrachte, charakterisierte seine Parteifreundin als entscheidungsfreudig und - trotz ihrer Jugend - als sehr durchsetzungsfähig.
Hansjörg Eger habe er kennengelernt als einen Menschen, der sich für die Interessen Speyers einsetzte. Leventz dankte dem scheidenden OB für die geleistete Arbeit.
Zuvor hatte Eger in seiner Abschlussreden davon gesprochen, dass man als Oberbürgermeisterin viele Befähigungen brauche mit den Qualifikationen zur Mediatorin, Psychologin, Juristin, Betriebswirtin aber auch Volkswirtin, als Letztentscheiderin für Finanzen, Steuern, Bauen, Verkehr, Digitalisierung, Fördermittelmanagement, Soziales, Kultur, Bildung, ÖPNV, Umwelt, Wirtschaftsförderin, Personal und vieles mehr. Es gebe viel zu lernen, so Eger, der für sich eine positive Bilanz seiner Amtszeit zog. "Der Stadt Speyer wünsche ich für die kommenden acht Jahre Kultur, Toleranz und Lebensfreude und den für die Stadt Verantwortlichen Interesse an allen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere an denen, die sich gerade nicht laut äußern können oder wollen."
"Der heutige Tag bedeutet mir viel: Ich bin am Ziel monatelanger Bemühungen, ich darf nun im höchsten Amt unserer Stadt Verantwortung für unser schönes Speyer übernehmen", stellte Seiler ihrer Rede voran und sie fügte hinzu: "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Ich habe dieses Amt angestrebt, ich habe die Wahl gern angenommen, um daran mitzuwirken, die Lebensqualität in unserer Stadt zu erhalten und zu verbessern. Ich bin mir der Verantwortung, die mit meiner neuen Position einhergeht, sehr bewusst und ich kann Ihnen versichern, dass ich meine ganze Kraft, mein Können und meine Erfahrungen für das Wohl von Speyer, für seine Bürgerinnen und Bürger einsetzen werde." Sie versicherte, die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Auge zu haben und kündigte an, die bürgerliche Kompetenz zur Entscheidungsfindung zu nutzen.
Zum Schluss wandte sie sich an die Ratsmitglieder: "Vor uns liegen große Herausforderungen. Vor uns liegen Aufgaben, die Sachverstand und Kreativität, die neue Lösungen verlangen. Und die sich nur in gemeinsamen Anstrengungen bewältigen lassen. In einem gemeinsamen Wirken dafür, Speyer weiterzuentwickeln."
Mit stehendem Applaus aller Anwesenden, mit Ausnahme der CDU-Fraktion, wurde Seilers Rede honoriert.
Anschließend musste sie viele Hände schütteln und gute Wünsche entgegennehmen.
Die dem Anlass angemessene Begleitmusik machte ein Oboe-Ensemble der Musikschule Speyer mit Sarah Larscheid (Oboe),  Vivica Bullert (Oboe) und Markus Sahm (Englisch Horn). (Fotos: ks)

 

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