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Verkehr und Stadtplanung zentrale Handlungsfelder für neue Oberbürgermeisterin und Stadtrat - Vergebene Chance am "Rabensteiner Weg"
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Samstag, den 22. Dezember 2018 um 11:03 Uhr
Von Klaus Stein
Speyer hält zwei traurige Rekorde im Land: es hat die höchste Zulassungsdichte bei Kraftfahrzeugen pro Kopf der Bevölkerung und es hat einen großen Anteil an versiegelten Flächen gemessen an der Gesamtfläche. Das gibt der neuen Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und dem im Mai neu zu wählenden Stadtrat zenztrale Handlungsfelder vor. Sie müssen es schaffen, Verkehrskonzepte zu entwickeln, bei denen die Menschen in die Lage versetzt werden, ihre innerstädtischen Wege mit einem benutzerorientierten öffentlichen Personennahverkehr zurückzulegen, so dass sie aufs eigene Auto verzichten können.

Auch sollten neue Baugebiete nur dann zugelassen werden, wenn an anderer Stelle Flächen entsiegelt werden.
Auch mehr "Grün am Bau" kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Stadtklima für die Bewohner angesichts immer deutlicher spürbar werdender Klimawandelfolgen angenehm zu machen.
Wenig Verständnis hatte Claus Ableiter (BGS) deshalb in der letzten Stadtratssitzung dafür, dass eine richtungsweisende Planung von der Stadtplanerin Kerstin Trojan im Jahr 2016 mit dem Argument abgelehnt wurde, es sei für Speyer zu ambitioniert, passe nicht ins Bild. Der Speyerer Architekt Karlheinz Erny hatte für einen südpfälzischen Investor mehrere Planungsvarianten für das Areal der Erbengemeinschaft Häußler am Rabensteiner Weg (Gegenüber Mediamarkt) bei der Stadt eingereicht. Bevorzugte Variante war eine Bebauung mit Dachgärten und Fassadenbegrünung. Der Investor wäre trotz Mehrkosten bereit gewesen, eine solche für das Stadtklima zuträgliche Bauweise dort vorzunehmen.
Nach der ablehnenden Haltung der Stadt hat der Investor umgeplant und wird dort jetzt wahrscheinlich konventionelle Reihenhäudser und Geschossbauweise umsetzten.
Ebenso wie Claus Ableiter hat auch SPD-Stadtrat und Mitglied im Bauausschuss, Friedel Hinderberger, wenig Verständnis für eine solche Stadtplanung, die offensichtlich den Segen des abgewählten Oberbürgermeisters Eger hatte, wie aus einem unserer Zeitung vorliegenden Schriftverkehr hervorgeht.
Stefanie Seiler hat bereits angekündigt, bei der Stadtplanung andere Akzente zu setzen. In einer Klausurtagung im Januar wird sie sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen.

 

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