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Hanhofen: "Die Pfalz" schließt am Pfingstmontag endgültig die Pforten - Sotiria und Johann Stergidis kehren zurück in ihre griechische Heimat
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VORDERPFALZ | VBG Roemerberg-Dudenhofen
Freitag, den 11. Mai 2018 um 21:05 Uhr

Die Gaststätte "zur Pfalz" ist in Hanhofen mehr als ein Restaurant, sie ist eine kaum wegzudenkende Institution im Dorf. Jetzt müssen sich die Hanhöfer an den Gedanken gewöhnen, dass "Ihr" Grieche endgültig die Pforten schließt. Am 21. Mai, dem Pfingstmontag, werden Sotiria und Johann Stergidis in ihrem Restaurant zum letzten Mal Gäste bewirten. 39 Jahren lang war Hanhofen für die Beiden eine Heimat. 

Lange Zeit beschränkten sich die Kontakte in die alte Heimat auf einige Wochen Urlaub im Jahr. Allerdings hatten sie immer den Traum, wieder in Griechenland zu leben. Jetzt erfüllen sie sich diesen Traum und kehren in ihre griechische Heimat zurück.
Der in der Nähe von Alexandropolis an der türkischen Grenze aufgewachsene Johann Stergidis war 1970 als Bauarbeiter nach Deutschland gekommen. Zwischenzeitlich arbeitete er auch bei der BASF, wurde aber schon 1975 Gastronom im pfälzischen Dirmstein. Seine Frau hatte er im Frühjahr 1972 in Deutschland kennengelernt und noch im selben Jahr haben die Beiden geheiratet. Aus der Verbindung sind zwei Kinder hervorgegangen, beide mit Deutschen liiert.
"Hanhofen auch immer ein Teil unseres Leben bleiben wird", versichern sie ihren vielen Freunden. Es sei eine gute Zeit gewesen. Bürgermeisterin Friederike Ebli bedauert, dass die "Pfalz" geschlossen wird, hat aber Verständnis, dass der inzwischen 75-jährige Johann Stergidis mit seiner Frau nach vielen arbeitsreichen Jahren den Lebensabend im sonnigen Griechenland genießen will. (ks/Foto: ks Archiv)

 

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