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Dudenhofen: Peter Eberhard zieht trotz "schwarzer Löcher" bei Neujahrsempfang positive Bilanz seiner Amtszeit
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VORDERPFALZ | VBG Roemerberg-Dudenhofen
Montag, den 07. Januar 2019 um 10:34 Uhr
Von Hansgerd Walch
Zum zehnten Mal hatte Ortsbürgermeister Peter Eberhard zum traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde eingeladen. Da er nicht mehr als Ortbürgrgermeister kandidiert, war dies war auch sein letzter Auftritt im Amt bei dieser Veranstaltung. Eberhard ging zu Beginn seiner Rede auf Ereignisse ein, die in Deutschland im vergangenen Jahr wichtig waren, bevor er zu dem kam, was in Dudenhofen im Jahr 2018 von Bedeutung war. Da waren die vom RV 08 organisierten deutschen Bahnradmeisterschaften, die hohe Anerkennung brachten und mit Hilfe der gesamten Dorfgemeinschaft ein Highlight waren.

Immer größerer Beliebtheit erfreue sich der Kunstsommer, denn neben Kreativität, Herzlichkeit zeige er aber auch die Weltoffenheit des Spargeldorfes.
Das musealeNaturzentrum in der regionalen Schule mit Exponaten, die Erich Bettag im Laufe seines Lebens bisher gesammelt hat, werde sicherlich viele Besucher nach Dudenhofen locken, so Eberhard. Überhaupt die Vereine und ihre Feste zeigten einmal mehr die Zusammengehörigkeit im Dorf und jeder trage dazu bei, dass Dudenhofen in der Metropolregion immer beleibter werde.
Seit seinem Amtsantritt habe sich Dudenhofen in vielfältiger Weise verändert, Als Beispiel nannte Peter Eberhard die Umgestaltung der ehemaligen Walter-Geländes. Es gebe aber noch schwarze Löcher in der Entwicklung der Gemeinde. So ist der Ausbau des Glasfaser-und Mobilfunknetzes nicht nur für Deutschland eine wichtige Aufgabe für die Zukunft. Ein Verkehrskonzept wurde 2018 entwickelt. Dieses trage dazu bei, Auto und Lastwagen aus dem Dorf herauszuhalten und eine Tempobegrenzung auf 30 Stundenkilometer zu erreichen. Gennant seien sei auch die geplante Südtangente.
Auch der Friedhof stehe im Blickpunkt. Hier gelte, die Überwucherung zu vermeiden und ihn ganz einzuzäunen. Eberhard meinte scherzhaft: "es ist der wichtigste Platz, an dem sich Rehe laben, um ihren Vitaminbedarf zu decken, und sie fressen bevorzugt Stiefmütterchen". Die Wingerstmühle als Bürgerpark sei nach wie vor ein Projekt der Gemeinde, auch wenn man sich im Gemeinderat darüber nicht einige sei. Ein erster Schritt dürfte die Fischaufstiegshilfe sein, die in die im diesem Jahr verwirklicht wird und die vielen guten Ideen, welche die Bürger einbringen.
Zum Klimaschutz meinte der Bürgermeister: "jeder sollte sich überlegen, was er im Kleinen dazu beitragen kann". Er versprach, dass noch in seiner Amtszeit eine E-Tankstelle vor dem Rathaus in Betrieb gehen werde. Mit seinen gemeindeeigen Werken sei Dudenhofen hier auch für die Zukunft gut aufgestellt.
Eine "Mammutaufgabe" war 2018 für Eberhard der Ausbau der Kitas und der Schulen.  Während man ihm noch zu Beginn seiner Amtszeit prognostizierte , dass dies alles kein Problem darstelle, so wird diese in Zukunft die Gemeinde vor neue Aufgaben stellen, denn sie wachse, so dass wohl meh Plätze in Kitas Schulen notwendig seien. 187 Einwohner betrug der Zuwachs im vergangenen Jahr.
Eberhard forderte alle Bürger auf, die Wahlen am 26. Mai 2019 wahrzunehmen, nicht nur kommunal sondern auch im Hinblick auf Europa, denn "dies ist das größte und erfolgreichste Projekt Europas".
Traditionell fand dann die Ehrung verdienter Frauen und Männer des Dorfes sowie erfolgreicher sportlicher Mannschaften statt, die der Ortsbeigordnete Ronnie Zürker (CDU) vornahm. Um ihre Verdienste und die deutschen Bahnradmeisterschaften erhielten Dr. Clemens Spickermann und Dieter Landry eine Urkunde und ein bildliches Präsent.
Gewürdigt auch wurde Professor Hermann Hill, der zu Beginn des Jahres das Bundesverdienstkreuz erster Klasse erhielt, in Anbetracht seiner Arbeiten zur Verwaltungsmodernisierung. Michael Otto vom Hundesportverein wurde ebenso ausgezeichnet wie Hermann Zürker "Hansdampf in allen Gassen" und Franz Süß (beide vom gleichen Verein). Roland Marte ist eines der noch lebenden Gründungsmitglieder der Blaskapelle und noch aktiv tätig, hierfür wurde er geehrt. Norbert Hanke archiviert die Fotos des Vereins für Heimatgeschichte imd -kultur, Karsten Hellbrügge vom Wassersportverein Speyer war mehrmaliger deutscher Meister in der Seniorenklasse. Sechzig Sportabzeichen erlangte Hans Keßler vom TV Dudenhofen und Leon Vögeli und Marcel Winkler sind die erfolgreichen Schiedsrichter des Vereines mit Laura Leonhardt Matthias Handrich, Lea Vogtländer , Patrik Barbier und Dominic Wenzel stellt der TV auch erfolgreiche Trainer. Bei den Mannschaften wurde der FV Dudenhofen der mit seiner III. Herrenmannschaft für ihre Meisterschaft in der C-Klasse ausgezeichnet (Trainer Dirk Bettag), ebenso wie Bernd Kober, der vielseitige Aufgaben beim FVD wahrnimmt. Vom gleichen Verein wurden auch die Geschwister Brand, Felix, der in der U19 des FSV Mainz kickt und seine Schwester Julia im Frauenteam von Hoffenheim II tätig, inzwischen auch im Kader der U17-Nationalmannschaft, Die Sapilagi Sportgemeinschaft Andrea Hick, Michael Vornedran, Monika Ballheiter-Stamm und Sarah Dunker fuhren mit dem Klappfahrrad auf das 2757 Meter hohe Stilferjoch und sammelten, um behindergerechte Fahrräder zu kaufen. Der TC Dudenhofen war mit den Damen 30, Damen 55, Herren 60, erste und zweite Mannschaft und das Mixed Team Ü40 Meister ihrer Klassen. Allen diese Vereinsmitglieder, Sportler und Mannschaften zeigten eine überragenden Einsatz, den es zu würdigen galt.
Nicht unerwähnt bleiben soll der Natur- und Vogelschutzverein, der im Dezember schon den Umweltpreis des Kreises gewonnen hatte und der bei dem. Neujahrsempfang nochmals besonders gewürdigt wurde.
Umrahmt wurde der Empfang von der Big Band Dudenhofen, dem GV Cäcilia, den Sternsingern, Schornsteinfegemeister Christian Behne, und der Dudenhofener Fachingspsinzessin Jasmin I.

 

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